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Alumini Portrait

Alumini Portrait

Foto von René Freitag © Juliane Böhm

René Freitag
Abschlussjahrgang 03/2005




 

Werdegang

außerhalb der Bank

  • 08/1995 - 07/1997
    Ausbildung zum Bankkaufmann
  • 08/1997 - 07/2002
    Berufseinstieg als Bankkaufmann bei einer Privatbank, bei der ich mehrere Jahre im Bereich Privatkundenbetreuung tätig war und berufsbegleitend ein Bankfachwirt-Studium abschloss. Nach mehreren Jahren Berufstätigkeit entschloss ich mich, das duale Studium an der Hochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg zu beginnen

in der Bundesbank

  • 10/2002 - 03/2005
    Studium an der Hochschule der Deutschen Bundesbank, Hachenburg, Abschluss als Diplom-Betriebswirt (FH)
  • 04/2005 - 11/2012
    Nach meiner Laufbahnprüfung konnte ich meinem Wunsch entsprechend im Rahmen der Erstdisposition in einem Personalbetreuungsteam der Zentrale tätig werden. Dort war ich siebeneinhalb Jahre als Sachbearbeiter mit verschiedenen Aufgabenschwerpunkten tätig.
  • 12/2012 - 04/2015
    Personalreferent für die Nachwuchskräfte des mittleren und gehobenen Dienstes. In dieser Funktion war ich für die Einstellung, Betreuung und Erstdisposition unserer Nachwuchskräfte, und damit auch für unsere "Hachenburger", zuständig.
  • seit 04/2015
    Im April 2015 wechselte ich in die Nachbarhauptgruppe und bin seitdem als Personalreferent für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des höheren Dienstes in mehreren Zentralbereichen sowie für die Nachwuchskräfte im höheren Dienst (Trainees und Bundesbank-Referendare) zuständig.

Interview

Welche Aufgaben nehmen Sie derzeit wahr?

Aktuell bin ich als Personalreferent für die Betreuung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des höheren Dienstes verschiedener Zentralbereiche sowie für unsere Bundesbank-Referendare und Trainees zuständig.

Inwiefern hat Sie das Studium an der Hochschule der Deutschen Bundesbank auf die Anforderungen im Beruf, insb. in Ihrer derzeitigen Funktion, vorbereitet?

Das Studium an der Hochschule in Hachenburg ist generalistisch geprägt, das heißt, es bereitet die Studierenden nicht nur auf Kernthemen wie z. B. die Bankenaufsicht vor, sondern vermittelt breites Wissen, was einen Einsatz in nahezu allen Bereichen der Bank ermöglicht. Klar ist aber auch, dass das vertiefte Fachwissen, welches man auf jeder einzelnen Stelle benötigt, durch die praktische Einarbeitung und durch Fachfortbildungen erworben werden kann.

Wie hat Sie das Studium an der HDB geprägt?

Prägend in Hachenburg ist sicherlich das enge Zusammenleben auf dem Schloss. Das ist nicht immer leicht, auch ist für viele die Doppelzimmerbelegung im Grundstudium eine ganz neue Erfahrung. Aber gerade durch dieses enge Beisammensein entstehen Verbindungen und Freundschaften, die häufig über Jahre hinweg Bestand haben. Das Schöne ist, dass man in der täglichen Arbeit immer wieder auf ehemalige Kommilitonen trifft, was sich in der Zusammenarbeit häufig sehr positiv bemerkbar macht.

Was war die größte Herausforderung während Ihrer Studienzeit?

Die größte Herausforderung war für mich sicherlich die große Menge an Lernstoff, die in kurzer Zeit zu bewältigen war.

Fühlen Sie sich heute noch "Ihrer" Hochschule verbunden?

Die Verbundenheit zu Hachenburg - ja, die besteht noch immer. Durch meine Tätigkeit habe ich mehrmals im Jahr dienstlich in Hachenburg zu tun und es ist jedes Mal ein gutes Gefühl, wieder im Westerwald zu sein. Ganz ohne Prüfungsstress.

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