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Alumini Portrait

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Marc Binnewies

Marc Binnewies
Abschlussjahrgang 09/1992





Werdegang

  • 10/1992 - 06/2003
    Berufseinstieg als Sachbearbeiter in der Abteilung Personalmanagement der damaligen Landeszentralbank in Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf. Im späteren Verlauf Übernahme von Führungsverantwortung als Sachgebietsleiter. Aufgabenschwerpunkte: Personalcontrolling- und Personalvergütung.
  • 07/2003 - 11/2012
    Leitung und Durchführung von Organisationsuntersuchungen im gesamten Geschäftsbereich der Deutschen Bundesbank. In dieser Funktion fachlich dem Zentralbereich Controlling in Frankfurt am Main unterstellt. Der Fokus der Arbeit lag auf Personalbedarfsberechnungen, Geschäftsprozessoptimierungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.
  • seit 12/2012
    Leiter der Filiale Osnabrück. Aufstieg in den höheren Bankdienst im Rahmen des sog. "Bestenaufstiegs" (für erfahrene und leistungsstarke Beamte im Spitzenamt ihre Laufbahn).

Interview

Welche Aufgaben nehmen Sie derzeit wahr?

Als Leiter einer mittelgroßen Filiale (mit 60 Beschäftigten) liegt die Hauptaufgabe in der Personalführung. Prägend für das Management des Filialbetriebes ist der Umgang mit hohen Werten. Neben der Steuerung der vielfältigen innerbetrieblichen Themen gilt es auch, die Bank in der Region nach außen zu vertreten.

Inwiefern hat Sie das Studium an der Hochschule der Deutschen Bundesbank auf die Anforderungen im Beruf, insb. in Ihrer derzeitigen Funktion, vorbereitet?

Das Studium lieferte das Rüstzeug für den weiteren Werdegang. Es war eine sehr gute Basisausbildung und ein elementarer Schritt in den Prozess des lebenslangen Lernens. Es hilft mir immer noch, die Dinge zu erlernen und zu verstehen, die in unserer heutigen Arbeitswelt auf einen zukommen.

Wie hat Sie das Studium an der HDB geprägt?

Es ist das prägende Erlebnis. In den damalig drei Studienabschnitten von jeweils sechs Monaten wird in einer sehr starken Intensität gelebt und gearbeitet. Auch wenn ich persönlich nur noch wenige Beziehungen zu den damaligen Kommilitonen habe, so kann ich dennoch den Prägecharakter dieses Studiums in der Bank spüren. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit als "Personaler" oder als Organisationsuntersucher habe ich sehr viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Bank kennen gelernt. Das Studium an der Hochschule der Deutschen Bundesbank am Campus Hachenburg war sehr häufig ein Anknüpfungspunkt für den Job.

Was war die größte Herausforderung während Ihrer Studienzeit?

Das straffe Programm und die internatsartige Atmosphäre können belastend wirken. Hiervon gilt es, sich frei zu machen und die vielen guten und positiven Dinge zu genießen, die das Studium bietet. Dazu zähle ich persönlich den kleinen, eher familiären Lehrbetrieb, die sehr guten Infrastrukturen des Campus und die Einbettung in eine starke Institution.

Fühlen Sie sich heute noch "Ihrer" Hochschule verbunden?

Ja. Schon recht kurz nach meinem Berufseinstieg bin ich wieder als Lehrbeauftragter und Prüfer zur Hochschule zurückgekehrt und bin dort seit gut zwanzig Jahren regelmäßig tätig. Die Hochschule der deutschen Bundesbank und der Campus Hachenburg sind für mich etwas Besonderes - und werden es auch bleiben.

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