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Absolventenfeier in Hachenburg

Absolventenfeier in Hachenburg

08.04.2019

Bei einer Feier an der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg haben 49 Studierende, darunter vier der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, den akademischen Grad „Bachelor of Science“ verliehen bekommen. Auch die Jahrgangsbesten wurden vor den rund 200 Gästen, zu denen auch viele Führungskräfte der Bundesbank gehörten, ausgezeichnet.

v.l.n.r.: Burkhard Balz, Carina Fleischer, Erich Keller

Carina Fleischer erzielte 13,38 von 15 möglichen Rangpunkten und damit das beste Ergebnis des Jahrgangs. „Viel hat zur Eins nicht gefehlt", sagte Hochschulrektor Erich Keller bei seiner Ansprache. Die Studierenden ließen auch gemeinsam das dreijährige Studium Revue passieren: „Wenn sich die Gruppenarbeitsräume langsam füllen, die Studierenden häufiger Jogginghose tragen und der Konsum von Süßigkeiten zunimmt, heißt das meistens, dass die Klausurenphase immer näher rückt", erinnert sich Absolvent Murat Köster. 27 Studierende erreichten die Gesamtnote „gut", die anderen 22 „befriedigend". Keller betonte, dass nach einem Start an der Hochschule gute Karrierewege in der Bundesbank offen stünden und die Aufgaben es „wirklich wert" seien, sein ganzes Berufsleben dort zu verbringen.

„Wer kräftig zupackt, macht seinen Weg"

Burkhard Balz bei seiner Rede vor den Absolventinnen und Absolventen

Aufgaben und Karrierewege waren auch die Themen der Festrede von Burkhard Balz, der im Vorstand der Bundesbank für die Hochschule zuständig ist: „Wir in der Bundesbank gestalten die Zukunft Europas entscheidend mit an den Schnittstellen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft." Er ermutigte die Nachwuchskräfte, ihr in der Hochschule erworbenes Wissen aktiv ins Arbeitsleben einzubringen: „Wer kräftig zupackt, wenn der Wind tobt und fleißige Hände gebraucht werden, der macht in der Bundesbank auch seinen Weg, davon bin ich fest überzeugt!" 

Balz ermahnte die Absolventinnen und Absolventen dazu, trotz aller täglichen Detailarbeit nicht den Blick auf das eigentliche Ziel des Handelns zu verlieren. An die Adresse der Nachwuchskräfte richtete der ehemalige EU-Parlamentarier folgenden Appell: „Sie sind jetzt als Generation – aber auch ganz persönlich – gefordert, die friedliche Kooperation weltweit, aber vor allem in Europa zu gestalten und weiter zu entwickeln."

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