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Forschungsbeitrag bei Konferenz ICIS 2016 angenommen

Foto von Dr. Matthias Goeken, Dozent der Hochschule der Deutschen Bundesbank

Eine wissenschaftliche Arbeit unter Mitwirkung von Matthias Goeken, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule der Bundesbank, ist für die diesjährige Konferenz "International Conference on Information Systems" (ICIS 2016) angenommen worden. Die weltweit wichtigste Konferenz im Bereich Wirtschaftsinformatik findet in diesem Jahr im Dezember in Dublin statt.

Der Titel der Arbeit von Goeken und den beiden Koautoren Lauri Wessel von der Freien Universität Berlin und Jens Pöppelbuß von der Universität Bremen lautet "Exploring the Implications of Emergence for Artifact Mutability in Design Theory". In ihrem Beitrag untersuchen sie das zurzeit viel diskutierte Konzept "Emergenz" und analysieren, inwieweit man emergente Phänomene im Zusammenhang mit Anwendungs- und Informationssystemen sowie ihrer Entwicklung beobachten kann. Diese Untersuchung ist ein Beitrag zur Beschreibung und Formalisierung von Gestaltungswissen in der Wirtschaftsinformatik und unterstützt die Entwicklung von Gestaltungstheorien ("Design Theories").

In seiner Forschung beschäftigt sich Matthias Goeken, Professor an der Hochschule der Deutschen Bundesbank, unter anderem mit Forschungsmethoden in der Wirtschaftsinformatik. Deren Ergebnisse wurden bereits früher auf der Konferenz ICIS und ihrem europäischen Pendant European Conference on Information Systems (ECIS) veröffentlicht, darüber hinaus in renommierten Zeitschriften wie Business & Information Systems Engineering (BISE) und Australasian Journal of Information Systems (AJIS).