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Hachenburg-Studierende feiern Abschluss

Gruppenfoto der Bachelor-Absolventen [+] Gruppenfoto der Bachelor-Absolventen

In der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg wurde am 30. März der siebte Bachelorjahrgang feierlich verabschiedet. Vor hochrangigen Vertretern von Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhielten 48 Absolventinnen und Absolventen ihre Bachelorurkunden.

Hohe fachliche und soziale Kompetenz

Im Namen von Hochschulrektor Erich Keller gratulierte dessen Stellvertreter Oliver Kruse den Absolventinnen und Absolventen vor zahlreichen geladenen Gästen, darunter Zentralbereichsleiter und deren Stellvertreter, Hauptverwaltungspräsidenten und weitere Führungskräfte aus Hauptverwaltungen und Filialen, : "Ich weiß, dass Sie sich alle das notwendige Rüstzeug angeeignet haben, um in der Bundesbank und der BaFin ihre angedachte Funktion zu übernehmen." Neben der fachlichen Qualifikation lobte Kruse in seiner Rede insbesondere die hohe soziale Kompetenz des aktuellen Abschlussjahrgangs. Diese zeichne sich nicht allein durch den großen Zusammenhalt innerhalb der sehr homogenen Gruppe aus.

"Ihr Jahrgang hat zudem das Konzept der Lernpatenschaft entwickelt und umgesetzt", sagte Kruse. Die Idee: neuen Studierenden stehen ein Pate oder eine Patin aus einem höheren Studienabschnitt zur Seite, die zugleich Ansprechpartner wie Vertrauensperson sind. Es sei unbestritten, so Kruse, dass die in Hachenburg erworbenen Kompetenzen die Absolventinnen und Absolventen hinsichtlich ihrer zukünftigen Aufgaben "deutlich reifer aussehen lassen".

"Seien Sie sichtbar"

Raimund Röseler, Exekutivdirektor der BaFin, empfahl den künftigen Bankenaufsehern und Bundesbankern, flexibel und stets offen für Veränderungen zu sein. "Seien Sie zudem sichtbar. Man wird Ihnen keine lange Schonfrist geben. Zeigen Sie, dass Sie gute Arbeit leisten können." Bundesbank wie BaFin, so Röseler weiter, seien "Top-Arbeitgeber", die ihren Beschäftigten viele Möglichkeiten eröffneten.

Im Namen des gesamten Abschlussjahrgangs ließen ausgewählte Absolventen die Zeit in Hachenburg Revue passieren. Sie beschrieben das Studentenleben eines fiktiven Kommilitonen, erzählten zahlreiche Anekdoten und erlaubten allen Anwesenden so einen Blick in das Leben und Lernen in Hachenburg. Dabei versäumten es die Redner nicht, ihren Dozentinnen und Dozenten, insbesondere jedoch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule, zu danken. "Dank Ihnen haben wir ein Studentenleben geführt, von dem andere nur träumen können."