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Erfahrungsberichte

Laura Schwarz – Absolventin

Für das duale Studium bei der Deutschen Bundesbank habe ich mich entschieden, da es theoretische Inhalte eines Studiums mit praktischen Erfahrungen einer Ausbildung optimal verbindet. Das gelernte Wissen kann in den Praxisphasen direkt umgesetzt werden. Man bekommt einen guten Einblick in den Geschäftsablauf der Bundesbank und kann sich schnell mit dem Unternehmen identifizieren. Die Theoriephasen sind durchaus anspruchsvoll und verlangen einem viel Selbstdisziplin ab. Der Zusammenhalt zwischen den Studierenden ist groß, wodurch man motiviert wird, weiter durchzuhalten. Schloss Hachenburg liegt zwar nicht in einer Metropolregion, aber man lernt dennoch die Vorzüge des Schlosses, mit seiner bereitgestellten Unterkunft, der Vollverpflegung und den kurzen Wegen zu den Vorlesungsräumen und Bibliothek schätzen. Die Bundesbank unterstützt die Studierenden sehr intensiv, sodass man sich komplett aufs Lernen konzentrieren kann. Trotzdem bleibt genug Freiraum für Freizeitaktivitäten.

Benedikt Stahl – Absolvent

Einerseits ist das duale Studium an der Hochschule in Hachenburg sehr anspruchsvoll und die vermittelten Studieninhalte sind äußerst komplex. Andererseits finde ich es besonders interessant und spannend, da heutzutage kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über die Finanzkrise, deren Folgen oder aktuelle Notenbankentscheidungen berichten. Diese Aktualität und spürbare Nähe zur Praxis vereinfachen das Lernen meiner Meinung nach deutlich und fördern den Spaß am Studium. Mein persönliches Highlight ist das Auslandspraxismodul am Ende des Studiums. Ich werde dieses Modul bei der Central Bank of Ireland in Dublin absolvieren. Dort kann ich meine Englischkenntnisse verbessern und einen Einblick in die Geschäftsabläufe und den Aufbau einer anderen europäischen Zentralbank erhalten. Hauptsächlich werde ich in der Payments and Securities Settlements Division mitarbeiten und mir einen Überblick über die irische Zahlungsverkehrslandschaft verschaffen.

Mario Rückert – Absolvent

Aufgrund der finanziellen Unabhängigkeit war für mich nach dem Abitur schnell klar, dass ein duales Studium der ideale Start in mein Berufsleben sein würde. Die Deutsche Bundesbank hat sich in dieser Hinsicht als ideale Wahl herausgestellt. In Hachenburg, einem beschaulichen Städtchen im Westerwald, finden die Theoriephasen statt. Insgesamt 22 Monate, aufgeteilt in vier Blöcke, verbringt man im dortigen Schloss und führt ein außergewöhnliches Studentendasein. Es gibt genügend Gelegenheiten zum Ausgleich und es ist sehr gut möglich, sich trotz des "Workloads" diversen Freizeitaktivitäten und Feiern zu widmen. Der Fokus sollte aber auf den Studieninhalten liegen, denn gute Hachenburger sind in der gesamten Bank sehr nachgefragt.

Annika Löffler – Absolventin

Nach dem Abitur war ich mir noch nicht sicher, was ich in Zukunft beruflich machen möchte. So informierte ich mich zunächst über verschiedene Möglichkeiten. Schnell war ich von der Idee eines dualen Studiums überzeugt, denn das heißt: Während des Studiums Praxiserfahrungen sammeln und nebenbei finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können. Die Beschreibung des Studiums bei der Deutschen Bundesbank begeisterte mich sofort. Die Studienzeit war insgesamt sehr abwechslungsreich. So wechselten sich die Theoriephasen in Hachenburg mit den Praxisphasen in verschiedenen Städten Deutschlands ab. In der Hochschule wurde zwar viel von uns gefordert, es blieb jedoch auch meistens Zeit um beispielsweise Sport zu treiben oder mit Mitstudierenden in die Stadt oder in den Schlosskeller zu gehen. Auch das Feiern kam nicht zu kurz. Die Praxisphasen verbrachte ich in der Zentrale in Frankfurt, den Hauptverwaltungen in Berlin und Mainz und in der Filiale Berlin. So war es mir möglich, auch öfters in meiner Heimatstadt Berlin bei meinen Freunden zu sein. Insgesamt blicke ich auf eine schone, interessante, aber auch anstrengende Zeit zurück.

Zusatzinformationen

Presseartikel zum Studium

Foto zeigt verschiedene Zeitschriften

Bankenwächter im Barockschloss
© Frankfurter Allgemeine Zeitung

Schloss mit bester Aussicht
© Handelsblatt